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Grundsätzliches zu den Prüfungen des SJSHV

Teilnahmebedingungen

Junghundeprüfung: Hunde aller Jagdhunderas­sen, die möglichst nicht älter als 24 Monate sein sollen.
Teilgebrauchsprüfung: An der Teilgebrauchsprü­fung dürfen Hunde aller Jagdhunderassen teilneh­men. Es gibt keine Teilnahmebeschränkungen. Für Hunde, die keine Junghundeprüfung absolviert ha­ben, wird am Prüfungstag der „Eignungstest für den Schutzdienst“ durchgeführt.
Brauchbarkeitsprüfung: Bestandenes Fach „Eig­nung zum Schutzdienst“ (JHP) und Teilgebrauchs­prüfung oder JEP des SVC oder VGP mit bestan­denem „Eignungstest für den Schutzdienst“, für Quereinsteiger.
Vollgebrauchsprüfung: Eine bestandene Brauch­barkeitsprüfung des SJSHV.

Grundlage des Richtens

Es wird offen gerichtet, d.h. nach jeder Disziplin wird dem Hundeführer durch die Prüfungsrichter die Note des betreffenden Faches bekanntgegeben. Hunde mit ungenügender Leis­tung in einem Fach fallen durch die Prüfung und dürfen nicht weitergeprüft werden. Wesensschwa­che, ängstliche, schussscheue oder bösartige Hun­de sind durch die Prüfungsrichter auszuschliessen.

Bewertung

Die einzelnen Prüfungsreglemente enthalten „Muss-„ und „Sollbestimmungen“. Die „Mussbe­stimmungen“ sind unbedingt in allen Einzelheiten zu befolgen, während die „Sollbestimmungen“ tun­lichst einzuhalten sind. Die von den Richtern in den einzelnen Fächern festgestellten Leistungen wer­den nach Erteilung der Leistungsziffern (LZ) durch die Multiplikation mit einer Fachwertziffer (FwZ) bewertet. Die sich aus dieser Multiplikation ergebende Urteilsziffer (UZ), = Punktzahl, ist somit in jedem Fach das Produkt aus dem Wert der Leistung und der Bedeutung dieses Faches.
Macht ein Hund einen Fehler, der gemäss dieser PO prädikatsmindernd wirkt, so kann die Arbeit höchstens mit „gut“ bewertet werden.

Leistungsziffern

Für die in einem Fach gezeigte vorzügliche, sehr gute, gute, genügende oder ungenügende Leis­tung ist ein Prädikat zu erteilen. Den einzelnen Prädikaten entsprechen folgende Leistungsziffern (nur ganze Zahlen):
vorzüglich
12 = vorzüglich
sehr gut
11 = oberes sehr gut
10 = sehr gut
9 = unteres sehr gut
gut
8 = oberes gut
7 = gut
6 = unteres gut
genügend
5 = oberes genügend
4 = genügend
3 = unteres genügend
ungenügend
2 = ungenügend
1 = ungenügend bis keine Leistung
0 = keine Leistung
Erläuterung
3 bis 12 Punkte = Prü­fungsfach bestanden
0 bis 2 Punkte = Prüfungs­fach nicht bestanden
Achtung: Die Bewertung für 11 und 12 Punkte ist nicht mit der Bewertung in den Prüfungsordnungen des JGHV zu verwechseln! In allen Fächern sind für absolut fehlerfreie Leistungen 12 Punkte zu vergeben!

Einspruch

Gegen ein Richterurteil kann, unter gleichzeitiger Bezahlung der Hälfte des Prüfungsgeldes, am glei­chen Tag beim Prüfungsleiter Einspruch erhoben werden. Der Einspruch muss an der Richtersitzung behandelt werden. Ist der Einspruch berechtigt, so wird dem Hundeführer der einbezahlte Betrag zu­rückerstattet, andernfalls fällt er der Vereinskasse zu. Die Richtersitzung unter dem Vorsitz des Prü­fungsleiters entscheidet endgültig.

Prüfungsdauer

Junghundeprüfungund Teilgebrauchsprüfung können aber müssen nicht an einem Tag durchge­führt werden. Brauchbarkeitsprüfungund Vollgebrauchsprüfungmüssen auf mindestens zwei Tage verteilt werden.

Prüfungsnachweise

Jeder Teilnehmer erhält nach Abschluss der Prü­fung ein Prüfungszeugnis. Der Eintrag von Prüfun­gen in die Ahnentafel oder vorhandene Leistungs­hefte erfolgt nicht.
Für eine bestandene TKJ-Schweissprüfung, die in­nerhalb der Teilgebrauchsprüfung erbracht werden kann, erhält der Teilnehmer einen TKJ-Ausweis.

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